Wasserfrösche ist eigentlich ein Sammelbegriff von vielen unterschiedlichen Formen der Art. Eigentlich gibt es bei uns ursprünglich nur den Kleinen Wasserfrosch und den größeren  Seefrosch.  Da es aber innerhalb der Gruppe zu zahlreichen Hybridisierungen gekommen ist, kann man die einzelnen Froscharten durch äußere Merkmale allein oft nicht mehr sicher voneinander unterscheiden. Man bezeichnet also Wasserfrösche als Frösche, die überwiegend am und im Wasser leben. Jedenfalls gibt es bei uns Wasserfrösche, welcher Art auch immer. Sie machen sich vor allem im Frühjahr und Frühsommer durch ihr „Froschkonzert“, das tags, aber auch nachts stattfindet, bemerkbar. Sie ernähren sich von Insekten und anderen Kleinlebewesen. Während der Fortpflanzungszeit versammeln sich oft viele Frösche in den Tümpeln und Teichen – und gehen mit Rivalen sehr robust um,wie die folgenden Bilder zeigen. Die Fortpflanzung ist aufgrund genetischer Besonderheiten recht kompliziert. Wasserfrösche gehören zu den sogenannten „Grünfröschen“.

Zustand des Teiches im Juni 2016: