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Eltern-Freizeit für Störche

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Es ist Ende Juli. Die Jungstörche sind ausgeflogen, der Horst ist wieder leer. Nun kann man die beiden Altvögel an ihren gewohnten Stellen bei der Futtersuche beobachten. Zumal die Wiese frisch gemäht  und auch der Graben in der Wiese ebenfalls „geputzt“ wurde, finden die beiden Störche eine ideale Bedingungen für ihre Jagd nach Insekten und anderen Kleintieren vor. Jetzt sind keine Jugvögel mehr zu versorgen, jetzt beginnt wieder die „elternfreie Zeit“.

Während der eine Altvogel auf der Wiese herumstochert, …..geht der andere im Graben auf die Jagd – ,

um dann aber wieder aufzutauchen und die Suche auf der anderen Grabenseite fortzusetzen.

Dass dieser Altvogel schon seit mehreren Jahren in Gochsheim brütet, belegt zum einen

die Ringnummer (Juli 2018) …..

und die Bilder vom Mai 2017.

Und nach dem Jagdausflug ist auch noch Zeit für eine „Siesta“ im Horst:

 

 

Acker-Winde

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Auch die Acker-Winde ist bei uns im Kraichtal sehr häufig. Sie blüht bei uns von Juni bis September/Oktober. Die Acker-Winde ist eine typische Pflanze der Feldflur. Aber sie wächst nicht nur auf Äckern, sondern man findet sie auch an Wegrändern, Wegen, Wiesen  und Schuttplätzen. Wie die Zaunwinde hat die Acker-Winde lange Wurzeln, die bis zu zwei Meter in den Boden hinabreichen können. Die vegetative Vermehrung erfolgt wie bei der Zaun-Winde durch Tiere oder durch die Bearbeitung der Felder.

Im Unterschied zur Zaunwinde hat die Acker-Winde kleinere und anders gefärbte Blüten und auch viel kleinere Blätter, die auch eine andere Blattform haben.

Die Acker-Winde gehört zu den  „Eintagsblumen“, weil die Blüten jeweils nur einen Tag geöffnet sind.

Die Blüten der Acker-Winde sind zartrosa bis bläulich gefärbt. Die Blüten der Zaun-Winde sind dagegen strahlend weiß. Bei kühler Witterung bleiben die Blüten geschlossen. Die Bestäubung erfolgt durch viele Insektenarten. Bei Regenwetter bleiben die Blüten geschlossen; deswegen galt sie lange als „Wetter-Prophet“. Die Acker-Winde ist eine alte Heilpflanze, die auch psychoaktive Substanzen enthält.

Echte Zaun-Winde

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Die Zaun-Winde gehört zu den Windengewächsen und ist bei uns im Kraichtal sehr häufig anzutreffen. Sie ist eine Kletterpflanze, die sich mit ihrem Spross an geeigneten Unterlagen hoch ans Licht windet. Vor allem an Hecken und dichtem Gebüsch kann sie oft dichte Bestände entwickeln. So sieht man sie auch im Uferbereich von Gräben und kleineren Bächen. Ihren Namen hat sie auch deswegen, weil man sie oft an Zäunen antreffen kann, wo sie meterlange Ausläufer bilden kann – und manchmal große Teile des Zaunes besiedelt.

Die Zaun-Winde blüht von Mai bis September.  Da die Blüte auch nachts geöffnet bleibt, wird sie hauptsächlich von Nachtschmetterlingen, vor allem vom Windenschwärmer, bestäubt. Daneben  erfolgt die Bestäubung auch tagsüber durch Schwebfliegen. Aber auch Hummeln und Bienen versuchen, zum Nektar vorzudringen.

Hier benutzt die Zaun-Winde einen Brombeerstrauch als Unterlage. Diese Hummel unternimmt alle Anstrenungen, um sich in die enge Blütenkronröhre hineinzuzwängen.

Diese Hummel war mehr als 5 Minuten damit beschäftigt, bis zum Grund der Blüte vorzudringen.  Sie schien regelrecht in die Blüte hineinzutauchen.

Die Ausläufer der Zaun-Winde führen Suchbewegungen durch, um eine geeignete Unterlage zum Emporwinden zu finden. Dabei windet sie sich – von oben gesehen – gegen den Uhrzeigersinn um die jeweilige Unterlage. Die Zaun-Winde gehört zu den „Linkswindern“. Sie wurzelt sehr tief. Mit Hilfe ihrer unterirdischen Rhizome überwintert sie. Die  vegetative Verbreitung kann durch Wühlmäuse oder auch durch Gartenarbeit erfolgen, wenn zum Beispiel Bruchstücke dieser Rhizome duch Umgraben mit dem Spaten entstehen – und dadurch aus jedem dieser Bruchstücke neue Pflanzen wachsen können.

Großer Kohlweißling

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Der Große Kohlweißling gehört zur Schmetterlingsfamilie der Weißlinge. Er ist bei uns weit verbreitet. Man findet ihn auf Äckern und Feldern, aber ebenso in Gärten und überall dort, wo Kreuzblütengewächse vorkommen. Als erwachsenen Schmetterling sieht man ihn vor allem an Disteln und Flockenblumen, aber auch an zahlreichen Nektar  spendenden Blütenpflanzen wie hier am Dost  – oder sogar in den Hausgärten am Lavendel.

Die Weibchen tragen auf den Vorderflügeln schwarze Flecken, die bei den Männchen völlig fehlen. Der Kohlweißling tritt in 2 bis 3 Generationen von Mitte März bis Oktober auf. Von Juni bis Oktober kann man auch die Raupen finden.

Das Weibchen legt auf die Unterseite der Blätter der  Futterpflanzen bis zu 100 Eier in Gruppen ab. Diese schlüpfen etwa 14 Tage später und verpuppen sich dann etwa 4 Wochen später. Die Herbstgeneration überwintert als Puppe.

Bei den männlichen Faltern fehlen die schwarzen Flecken an den Vorderflügeln.

Seit einigen Jahren werden die Kohlweißlinge mit biologischen Mitteln bekämpft, indem man Eier der Kohlweißlings-Schlupfwespe in den entsprechenden Gemüse-Kulturen ausbringt – übrigens bisher mit großem Erfolg.

Kaisermantel

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Der Kaisermantel ist ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter. Er ist bei uns im Kraichtal sehr häufig zu beobachten. Innerhalb der Familie der Edelfalter gehört er zur Gruppe der Perlumtterfalter. Der Kaisermantel ist ein Schmetterling der Waldränder und Waldlichtungen. Auch an sonnenbeschienenen Waldwegen oder blütenreichen Waldwiesen kann man ihn häufig antreffen.  Jedenfalls ist er durch seine Größe und Farbe auffallend.

Ein männlicher Kaisermantel. Seine Flügel sind leuchtend orange und die Flügeladern tragen dunkle Duftschuppenstreifen.

Die Flügelunterseite ist heller; auf den Vorderflügeln kann man die Duftschuppenstreifen auf der Oberseite der Vorderflügeladern erkennen.

Weibchen auf dem Waldboden. Beim Weibchen fehlen diese Duftschuppenstreifen. Dafür finden sich viele kräftige braune Flecken.

Auch hier ist wieder ein Weibchen auf einem sonnenbeschienenen Blatt am Rand eines Waldweges zu sehen.

Der Kaisermantel ist in unseren Wäldern von Mitte Juni bis Ende August zu sehen. Die erwachsenen Falter ernähren sich von den Blütenpflanzen und Sträuchern die für ihren Lebensraum typisch sind. Brombeerblüten und Disteln. Vom Kaisermantel gibt es viele Unterarten. Weil sie nicht rastlos von Blüte zu Blüte flattern, wie dies viele andere Schmetterlinge tun, sind sie  meist einfach zu beobachten.

Im Herbst kann man auch die Raupen finden, wo sie an verschiedenen Pflanzen fressen, zum Beispiel Echtes Mädesüß und verschiedene Veilchenarten. Wenn es kalt wird, suchen sich die Raupen frostsichere Verstecke, wo sie überwintern. Im Frühjahr fressen sie dann wieder und verpuppen sich. Ab Mitte Juni sind sie dann wieder bei uns zu sehen.

Sumpf-Ziest

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Der Sumpf-Ziest gehört zur Familie der Lippenblütengewächse und ist auch im Kraichtal anzutreffen. Er kann über einen Meter groß werden. Da er unterirdische Ausläufer bildet, kann es zu größeren Beständen an seinen Standorten kommen.

Der Sumpf-Ziest wächst an nährstoffreichen und feuchten Stellen.Oft kann man ihn an den Rändern von Gewässern oder am Rand von feuchten Äckern finden. Auffallend ist seine schlanke Wuchsform.

Der Sumpf-Ziest bietet den Insekten viel Nektar an. Vor allem Hummeln, Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen machen davon regelmäßig Gebrauch.

Die gegenständigen Blätter sind schmal lanzettlich.

Die Oberlippe ist relativ kurz, die Unterlippe ist gestrichelt. Beim Blütenbesuch von Insekten kommen diese mit den Staubblättern, die sich in der Oberlippe befinden, in Kontakt. Dabei wird  der Pollen auf dem Insekt verteilt. Beim nächsten Blütenbesuch wird der mitgebrachte Pollen auf die Narbe der nächsten Blüte gebracht. Die Blüte ist dann bestäubt.

Der vierkantige Stängel  ist behaart.

Im Herbst sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab. Die Überwinterungsorgane der Pflanze befinden sich in den Ausläufern im Boden. Aus diesen Ausläufern bilden sich dann im nächsten Jahr die neuen Pflanzen.

Zwerg-Holunder

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Wenn der Schwarze Holunder verblüht ist, dann beginnt bei uns im Kraichtal die dritte Holunder-Art zu blühen: Der Zwergholunder oder Attich. Er blüht bei uns von Ende Juni bis August und kann fast 2 m hoch werden. Man findet ihn an Gebüschrändern, Waldrändern oder Unkrautflächen. Der Zwergholunder liebt stickstoffreiche, kalkhaltige Böden; deswegen findet man ihn auch an Schwemmrändern von Äckern. Obwohl er bei uns an einigen Stellen vorkommt und dort auch stabile Bestände bildet, ist er recht selten.

Im Gegensatz zum Roten Holunder bildet er  – wie auch der Schwarze Holunder – tellerförmige Blütenstände aus. Auch sein Geruch ähnelt dem des Schwarzen Holunders.

Bei dieser Holunderart sind die Staubbeutel anfangs rot, später färben sie sich schwarz.

Alle Teile der Pflanze sind giftig; auch die Blätter und die Wurzel; besonders giftig sind aber die Beeren und deren Samen. Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, ja sogar tödliche Vergiftungen können die Folge sein.

Da der Zwergholunder unterirdische Ausläufer bildet, können sehr dichte Bestände mit zahlreichen Pflanzen entstehen.

Sommer im Kraichtal

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Es ist Sommer im Kraichtal. Überall blüht es.  Wie jedes Jahr bringen die Felder mit Sonnenblumen Farbtupfer in die Landschaft. Blühende Wiesen, Schmetterlinge, Schwalben in der Luft und der Gesang der Lerchen hoch am Himmel sagen uns: Jetzt ist der Sommer da!

‚Die Sonnenblumen haben ihr „Gesicht“ immer in Richtung Sonne gedreht. Sie erwarten die zahlreichen Insekten, die sie bestäuben sollen.

Im „Korb“ der Sonnenblume stehen die Blüten dicht an dicht gedrängt. Die Blüten am Rand sind schon geöffnet. Die auffallenden gelben Blütenblätter am Rand des Blütenkorbs haben nichts mit der eigentlichen Bestäubung zu tun. Sie täuschen eine große Blüte vor, deren Besuch sich für die Insekten lohnt. Ihre  Aufgabe ist es,  möglichst viele Bestäuber anzulocken und zu zeigen, dass hier etwas zu holen ist: Pollen und Nektar.

Auf den tellerförmigen Doldenblüten des Bärenklaus findet gerade eine „Massenhochzeit“ der Weichkäfer statt

Ein Dickkopffalter besucht gerade den Blutweiderich. Er kommt mit seinem langen Rüssel problemlos an den Nektar heran.

Und schon muss er seinen Platz räumen. Eine Blaupfeil-Libelle beansprucht den Weiderich als Aussichtsplattform für ihre Jagd nach Insekten.

Die Böden im Kraichtal sind fruchtbar. Wie ein weicher Teppich überziehen die Getreidefelder die Landschaft.  Und dazwischen Hecken und Sträucher, die für das Kraichtal so typisch sind.

Der Weizen auf diesem Feld ist zwar noch nicht ganz reif – doch bald wird die Ernte beginnen. Eifrig bedient sich die Goldammer am reichhaltigen Angebot, solange es  das noch gibt.

Weizen und Gerstenfelder tauchen die Landschaft in ein sanftes Gelb. Und schon sind die ersten Gerstenfelder gemäht:  Die Ernte hat im Kraichtal begonnen.

Noch aber kann man im Himmel den Gesang der Lerchen hören. Dieser Gesang  ist für mich das „Lied des Sommers“.

Die Lerche ist wachsam. Das Erbsenfeld, in dem sie ihre Jungen aufgezogen hat, ist gerade gemäht worden. Jetzt heißt es,  wieder vermehrt aufzupassen, da die Deckung nach oben  fehlt.

 

Der Feldhase kann sich noch im Gras hinter dem Maisfeld relativ sicher fühlen. Wenn in einigen Wochen alles Getreide gemäht ist, muss er wieder besser aufpassen – aber noch bleiben ihm die Maisfelder und die Hecken eine Weile als Deckung erhalten.

Es ist heiß geworden. Auch im Fischteich wird das Wasser immer wärmer. Ein Wasserfrosch wartet geduldig auf leichtsinnige Insekten.  Aber auch er muss gut aufpassen.

Nach vielen Tagen mit großer Hitze gibt es bei uns im Kraichtal manchmal  heftige Gewitter. Sie können wie in diesem Jahr heftige Schäden in den Ortschaften, aber auch in Feld und Flur anrichten.

 

Dunkle Wolken aus Südwesten und ein kräftig auffrischender Wind. Gibt es wieder ein schweres Gewitter, wie es in diesem Jahr schon der Fall war? Jedenfalls gehören auch die Gewitter zum Sommer im Kraichtal. (Das kurze Video kann im Vollbild-Modus angeschaut werden. Der Vollbild-Modus kann mit der >ESC-Taste< beendet werden.)

 

Große Königslibelle bei der Eiablage

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Die große Königslibelle gehört innerhalb der Libellen zur Familie der Edellibellen und erreicht eine Flügelspannweite von 9 bis 11 cm. Damit gehört sie zu den größten einheimischen Libellenarten. Man kann sie an stehenden Gewässern beobachten. Das Männchen bildet regelrechte Reviere, aus denen er andere Libellen – auch andere Arten vertreibt. Bei den hier abgebildeten Libellen handelt es sich um das Weibchen der Großen Königslibelle. Der Brustbereich ist grün, der Hinterleib blau. Beim Weibchen verläuft ein braunroter Strich auf dem Hinterleib. Die Große Königslibelle fliegt von Juni bis August.

Bei der Eiablage  stellt sie sich auf untergetauchte Pflanzen oder heftet sich an Pflanzenstängel. Dann taucht sie mit dem Hinterleib ins Wasser.  Dabei bewegt sie suchend den Hinterleib. Hat sie eine geeignete Pflanze ertastet, sticht sie diese an und legt ein Ei in die Pflanze hinein.

Hier legt ein anderes Weibchen gerade die Eier in ein schwimmendes Algenpolster, während sie auf dem „Algenteppich“ steht.

Das kurze Video-Beispiel zeigt ein Weibchen der Großen Königslibelle bei der Eiablage, die von einem im Wasser liegenden Ast aus erfolgt.

Mutterkorn – ein gefürchteter Pilz

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Der Mutterkornpilz ist auch im Kraichtal zu finden. Immer, wenn das Frühjahr nass ist und dann ein heißer Frühsommer mit viel Wind folgt,  sind das ideale Bedingungen für die Ausbreitung des Mutterkorns. Der Mutterkornpilz ist hauptsächlich auf Roggen zu finden, kann aber auch die anderen Brotgetreide befallen – allerdings kommt das nicht so häufig vor. Insgesamt wurde der Mutterkornpilz auf mehreren hundert Grasarten nachgewiesen. Früher hielt man das Mutterkorn, das aus der Roggenähre herausragt, für besonders wertvoll. Es war lange nicht bekannt, dass dieser Pilz zu den besonders stark giftigen Pilzen gehört. Tatsächlich verursachte der Mutterkornpilz in den vergangenen Jahrhunderten zahlreiche Vergiftungen, die mit furchtbaren Krankeitsbildern einhergingen. Auch heute besteht noch die Gefahr, sich mit Mutterkorn zu vergiften, wenn ungereinigtes Getreide, bei dem keine Auslese durch Reinigungsmaschineniz in der Mühle stattgefunden hat,  verzehrt wird.  Moderne Reinigungs- und Ausleseverfahren in den Mühlen haben die Gefahr einer Vergiftung deutlich reduziert.

Mutterkornpilze, wie sie aus dieser Roggenähre herausragen, enthalten eine Vielzahl von Giftstoffen. Da sich die Masse der Bevölkerung in den vergangenen Jahrhunderten von Roggen und Getreidesorten ernährte, bei denen es häufig zum Befall mit Mutterkorn kam, folgte immer wieder in feuchten Jahren eine Massenerkrankung durch den Pilz. Durchfälle, Erbrechen, Durchblutungsstörungen oder Wahnvorstellungen, die immer wiederkehren können; Verlust von Gliedmaßen können bei schweren Vergiftungen die Folge sein. In vielen Fällen endete die Vergiftung damals tödlich. Heute sind Vergiftungsfälle mit Mutterkorn seltener geworden.

Man nannte die Krankheit, deren Ursache man lange nicht kannte, wegen der brennenden und lang anhaltenden Schmerzen  „Antoniusfeuer“.  Als Beleg für die „haluzinogene Wirkung“ des Mutterkorns kann die Tatsache gelten, dass aus den Wirkstoffen des Mutterkorns das berüchtigte Rauschmittel LSD hergestellt werden kann.

Der Mutterkornpilz hat seinen Namen erhalten, weil er bei der Geburtshilfe als Wehenmittel und nach der Geburt als Mittel zur Blutstillung eingesetzt wurde.

Ein Roggenfeld mit überwiegend pilzfreien Ähren, aber einigen Mutterkorn tragenden Pflanzen.

So sieht das Mutterkorn aus. Schon eine sehr geringe Menge reicht für eine bedrohliche Vergiftung mit furchtbaren Folgen.